Brigitte und Fred bei DSAM-Turnier in Kassel
Geschrieben von Alfred Schmid am 25.03.2018 um 19:22
Vom 23.bis 25.3.fand in Kassel eines von mehreren Quali-Turnieren zur Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft statt. Diese Serie lief früher unter der Bezeichnung "RAMADA-Cup". Gespielt wurden 5 Runden Schweizer System 1:30 für 40 Züge + 30 sec pro Zug.Brigitte mußte aufgrund ihrer hohen Erst-DWZ in der F-Klasse starten und sah das Ganze als Gelegenheit zum Sammeln von Turnier-Erfahrung. Aber sie kämpfte unverdrossen und landete in mehreren Partien nach 3-4 Stunden Dauer in Turm-Bauernendspielen, in denen Ihr noch die Praxis fehlt. Am Ende reichte es zum 38. Platz von 39 Teilnehmern. Fred schaffte immerhin 3/5 und belegte damit Rang 14 von 34 Startern. Erwähnenswert die Partie der letzten Runde, wo seine Königsstellung schon arg unter Druck geraten war und ihm sozusagen im letzten Moment ein Dreh einfiel, mit welchem er die erfahrene Gegnerin mit einem Tempo Vorsprung mattsetzen konnte. Ergebnisse unter dsam Kassel 2018
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Espen gewinnt Euregio-Cup-Turnier in Stein
Geschrieben von Oliver Schreyer am 25.03.2018 um 14:42
Das fünfte Turnier der Euregio-Jugendturnierserie fand heute im niederländischen Stein statt. Im "Euregio-Cup" (mit den etwas jüngeren Spielern) siegte Espen mit weißer Weste (5/5), wobei ihm seine vielen taktischen Ideen halfen. Robin hatte ebenfalls in den meisten Partien Vorteil, doch es reichte nur in einer Partie zum Sieg. In der Gesamtwertung liegt er aber immer noch auf Platz 3.
In der spielstarken "Euregio-Liga" trat Manuel an und gewann durch konzentriertes Agieren die ersten beiden Runden. Die 3.Partie gegen den späteren Zweiten hätte er ebenfalls gewinnen können, übersah aber den entscheidenden Trick. In den beiden Schlussrunden ging dann die Konzentration ein wenig verloren, insgesamt dennoch ein gutes Turnier!
Ergebnisse

Schon am Samstag trat unsere Jugendmannschaft in der Aachener U20-Liga gegen Rochade Eupen an und musste in der Besetzung Max, Alva, Espen, Manuel an allen Brettern die Stärke der belgischen Schachfreunde anerkennen.
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SVH II mit zwei unbesetzten Brettern chancenlos
Geschrieben von Walter Koch am 19.03.2018 um 18:21
Bezirksliga: SVH II - Baesweiler 2:6 (10:20)

U.a. krankheitsbedingt gingen wir ohne große Hoffnung in den Kampf gegen einen Gegner, den wir unter normalen Umständen in der Kategorie "schlagbar" untergebracht hätten. 6 wackere Kämpen versuchten ihr Bestes, einen 0:2 (0:6) Rückstand umzubiegen; dies erwies sich aber als undurchführbar. Wolfgang (vielen Dank für den Einsatz!) an Brett 7 war mangelnde Spielpraxis anzumerken; er mußte leider aufgeben. Reinhard an Brett 5 ließ nichts anbrennen - Remis. Ich hatte an Brett 2 eine vielversprechende Stellung, sah jedoch gegen den unrochierten König meines Gegners keinen Durchbruch, so daß ich sein Remisangebot nach ca. 2 Stunden annahm. Paul an 4 und Hans an 8 (ebenfalls vielen Dank!) kämpften vergeblich. Einzig "Punktemaschine" Achim holte an Brett 3 den vollen Zähler (MVP) zum 2:6 (10:20) Endstand und insgesamt in der Tabelle 5:7 Mannschaftspunkte. Tabelle
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„Gekommen um zu bleiben“: SVH III sichert Klassenverbleib
Geschrieben von Ralf Dachwitz am 19.03.2018 um 07:24
Kreisliga: SVH III - Baesweiler II 4 ½ : 3 ½ (17:15)

Der Song von „Wir sind Helden“ beschreibt die Absichten der Dritten am besten, und das Vorhaben gelang! Die Dritte konnte die Abstiegsgefahr heute endgültig bannen.

Im Einzelnen: Nach einem kleinen Dämpfer (Anush verlor sehr schnell die Partie) konnte Tom mit einem schönen Angriffssieg (einen Zug vor dem Matt mit Springer und Dame musste sein Gegner die Flügel strecken) den Ausgleich wiederherstellen. Boris konnte dann seine Mehrfigur zu einem Sieg nutzen – 2:1. Aber es blieb spannend, denn im Gegenzug musste Fred dann aufgeben. Wieder Ausgleich 2:2.

Doch schon wenig später konnte Kevin seine Mehrbauern zu einem Sieg nutzen. Mittlerweile hatten Lothar und sein Gegner genügend „Beton angerührt“ - und wieder hart werden lassen. In einer Bauernstellung mit je sieben Bauern, bei der wohl für beide Seiten kein Durchkommen war, einigten er und sein Gegner sich auf Remis. Stand jetzt 3 ½ : 2 ½ , Baesweiler braucht also Siege.

Mittlerweile konnte Ralf aber seinen Mehrbauern sogar um einen Qualitätsgewinn erweitern, während bei Med die zunächst ausgeglichene Partie sich zu seinen Ungunsten gewendet hatte. Ralf konnte aber jetzt mit einer Qualitätsrückgabe seinen Mehrbauern ins Ziel führen, Med gab auf, Endstand 4 ½ : 3 ½. Damit ist es wohl endgültig, dass die Dritte auch nächste Saison in der Kreisliga bleibt. Tabelle
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SVM: Sieg nach spannendem Kampf in Horrem
Geschrieben von Oliver Schreyer am 18.03.2018 um 16:25
SVM-Liga West: SV Horrem - SVH I 3,5:4,5 (15:17)

Kurz vor dem Spieltag raubte uns die Grippewelle unser drittes Brett, zum Glück sprang Gernot kurzfristig ein - vielen Dank dafür! Horrem konnte hingegen die Top-8 aufbieten, so dass ich uns in leichter Außenseiterrolle wähnte. Allerdings haben wir Ingo und obwohl ich zwischendurch so meine (natürlich unberechtigten) Zweifel hatte, gewann er auch heute wieder - nunmehr 7,5/9 an Brett 1, sagenhaft. Allerdings mussten wir postwendend den Ausgleich hinnehmen, da Arjan's Spielidee nicht aufging und der König in der Mitte zum Verhängnis wurde. Nun wogte das Match. Klaus und Lars schienen mir im Vorteil, dagegen Gernot und Hans-Jürgen in Schwierigkeiten. Luca hatte keine Probleme. Ich auch nicht, bis ich nach dem Qualitätsopfer meines Kontrahenten den richtigen Damenzug (mit klarem Vorteil) verpasste und dieselbe stattdessen für zwei Figuren geben musste. Und plötzlich hatte auch Luca einen Minusbauern. Lars besaß eine Qualität mehr, stand aber auf der Uhr und am Königsflügel unter Druck. So willigte er schließlich ins Remis ein. Den unerwarteten Matchball bekam dann Luca, dessen Kontrahent eine glatte Figur einstellte. Unterdessen klärte sich das Doppelturm-Endspiel von Hans-Jürgen zum Unentschieden und auch Gernot erzielte ein starkes Schwarz-Remis. In meinem Endspiel hatten sich derweil die Vorzeichen wieder umgekehrt, doch als Luca schließlich gewann, einigten wir uns friedlich und auch Klaus hätte durchaus noch auf Gewinn spielen können, willigte angesichts des Gesamtstandes aber ebenfalls ins Remis ein. Somit bleibt die Vorgabe des Vorsitzenden nach dem letzten Kampf in Reichweite.
Tabelle
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ASVb: Dreimal Herzogenrath-Baesweiler
Geschrieben von Oliver Schreyer am 17.03.2018 um 18:27
Zum heutigen "Städtevergleich" Herzogenrath gegen Baesweiler erwischte unsere Zweite die Grippe-Welle, so dass sie nur zu sechst antreten konnte. Dritte und Vierte sind jedoch komplett und es gab auch schon einige Punkte.

2. Kreisklasse: SVH IV - SF Baesweiler VI 2:2 (8:8 )

Unser Jugendteam (heute mit einer junggebliebenen Verstärkung) traf auf ebenfalls junge Schachspieler. Moritz spielte recht ordentlich, machte aber ein paar kleine Fehler mehr als sein Gegenüber. Fast zeitgleich mit seiner Niederlage fand jedoch Robert an Brett 1 ein schönes Matt zum Ausgleich. Mit ruhiger Hand brachte Brigitte die Mannschaft sogar in Führung, aber Manuel stand zu bedrängt, so dass er Materialverlust zum letztlich gerechten 2:2 nicht vermeiden konnte.
Tabelle 2.Kreisklasse

Kreisliga (Zwischenstand): SVH III - Baesweiler II 1:1 (4:4)

Unsere Dritte könnte heute die Abstiegsgefahr endgültig bannen, doch das wird Schwerstarbeit. Nach zwei Stunden steht es 1:1, nachdem Anush's Niederlage durch einen schönen Angriffssieg von Tom ausgeglichen wurde.

Im Kampf unserer Zweiten laufen noch alle Partien. Bericht folgt.
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34ème Open de Cappelle la Grande
Geschrieben von Klaus K. Haverkamp am 11.03.2018 um 07:57
Im vergangenen Jahr wurde das einst glanzvolle Open von Capelle la Grande aufgrund einer drastischen Budgetkürzung nur mit 216 Teilnehmern ausgetragen, darunter nur 35 Nicht-Franzosen, nur zwei GM und ein FM (Bericht). Es war jedoch wichtig, daß das Turnier 2017 nicht zu einem völligen Reinfall wurde: das hätte wohl das Ende der Turnierserie bedeutet. Daher wurde bei der Eröffnungszeremonie 2018 mehrfach den Spielern gedankt, die dem Turnier im letzten Jahr die Treue hielten. In diesem Jahr gab es wieder einen kleinen Aufschwung sowohl bei der Teilnehmerzahl, den vertretenen Nationen als auch bei den Titelträgern.

Zufällig war die Turnierwoche in Frankreich Woche des Frauenschachs (La semaine au feminin – Bienvenue au club d'échecs de votre ville). Aus diesem Anlaß wurden vor der siebten Runde den vierzig Teilnehmerinnen auf der Bühne Blumen überreicht. Darunter waren übrigens drei deutsche Nationalspielerinnen, die im Gesamtklassement einträchtig nebeneinander mit 6,5 Punkten auf den Plätzen 24 bis 26 landeten, und sechs Däninnen.

Da Dirk aus beruflichen Gründen ausfiel und sich kein geeigneter Ersatzkandidat bewarb, war unser Ferienhaus diesmal nur mit drei Spielern belegt. Armin und Manfred verloren in der 2. und 3. Runde nacheinander gegen ein 12jähriges indisches Talent mit Elo 2360. Das war umso weniger verwunderlich, als der Junge im weiteren Verlauf auch zwei erfahrene Großmeister schlug und eine IM-Norm erfüllte. Armin traf kurioserweise zum fünften Mal auf einen französischen Schachfreund, der zwar eine relativ geringe Elowertung hat, aber ein gewisses Talent, gegen stärkere Spieler Unentschieden zu erklammern, was ihm diebisches Vergnügen bereitet. Auch diesmal kam Armin nicht über ein Remis hinaus. Schmerzhaft für mich war, daß diesmal auch ich auf diesen Spieler traf, seine Abtauschorgien mitmachte und ein Springerendspiel erreichte, das ich – wohl zurecht – für gewonnen hielt. Doch bei der vermeintlichen Gewinnabwicklung verzählte ich mich um ein Tempo und das Ergebnis war: Remis! Wie üblich habe ich neun interessante Turnierpartien gespielt, die Ergebnisse folgten im allgemeinen der Eloerwartung, d.h. ich gewann meine Partien als Favorit mit der erwähnten Ausnahme, während ich als „Underdog“ nur einen halben Punkt (durch ultrasolides Weißspiel in der letzten Runde) holte. Insgesamt ist das zuwenig, um mich nach dem vor zwei Jahren erlittenen Eloeinbruch in der Weltrangliste wieder vorzuarbeiten.

Endstand:
1. GM Christian Bauer [FRA] 8/9 (+7=2)
2. GM Momchil Nikolov [FIDE] (BUL) 8 (+7=2)
3. GM Jules Moussard [FRA] 7,5 (+6=1-1)
4. IM Grzegorz Naguta [POL] 7,5 (+6=1-1)
141. Armin Bier [GER] 5 (+3=4-2)
143. Klaus Haverkamp [GER] 5 (+4=2-3)
201. Manfred Freialdenhoven [GER] 4 (+3=2-4)

9 Runden beschleunigtes Schweizer System, 360 Teilnehmer aus 28 Nationen, 6 GM, 22 IM, 22 FM, 2 GMf, 4 IMf, Gesamtklassement, Grille américaine
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Blitz-VM: Spannendes Turnier mit kleiner Vorentscheidung
Geschrieben von Oliver Schreyer am 02.03.2018 um 12:31
Die 4. und damit vorletzte Runde der Vereinsblitzmeisterschaft hatte ein starkes Teilnehmerfeld, in dem jeder jedem gefährlich werden konnte (so schlug z.B. Anush sowohl Klaus als auch Oliver). Zur Halbzeit des wie üblich doppelrundigen Turniers führte Mekki mit 6/7, ehe im 2. Umlauf Ingo und Oliver vorbeiziehen konnten. Dass Oliver am Ende knapp die Nase vorn hatte, könnte eine Vorentscheidung für die Gesamtwertung sein, denn vor dem letzten Turnier im Mai beträgt der Vorsprung nun schon 3 Zähler.

Endstand nach 14 Runden:
1. Oliver Schreyer 11,5 - 2,5
2. Ingo Meirick 10,5 - 3,5
3.-4. Mekki Samraoui 9 - 5
3.-4. Klaus Haverkamp 9 - 5
5. Luca Bock 5 - 9
6. Anush Haroutiunian 4 - 10
7.-8. Kevin Woll 3,5 - 10,5
7.-8. Walter Koch 3,5 - 10,5
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SVH I: Knapp aber einigermaßen sicher den fünften Sieg erkämpft
Geschrieben von Klaus K. Haverkamp am 25.02.2018 um 18:05
SVM-Verbandsklasse West: SVH I - Brühler SK III 4,5:3,5 (17:15)

Unser Ziel war heute, mit dem fünften Saisonsieg den Klassenerhalt hieb- und stichfest zu machen, um in den verbleibenden drei Runden entspannt den Tabellenplatz optimieren zu können. Gegen die zwei Punkte hinter uns rangierende Brühler Drittvertretung erschien das eine lösbare Aufgabe, aber wir wissen, wie ausgeglichen die Klasse ist (in der letzten Runde haben wir eine ähnlich lösbare Aufgabe vergeigt).

Der nicht ganz genesene Mannschaftsführer Oliver erhob sich von seinem Krankenlager, sicherte nach 45 Minuten ein Weiß-Remis und verschwand. Daher schreibe ich heute ausnahmsweise die Kommentare. Wenig später gingen wir bereits in Führung. Am Spitzenbrett ergaben sich frühe Komplikationen, die Ingo offenbar besser berechnet oder eingeschätzt hatte als sein Gegner. Hans-Jürgen spielte mit Schwarz gewohnt solide und brachte einen weiteren halben Punkt auf unser Konto. Beeindruckend stark und einfach kam Luca in Vorteil. Mit seinem Sieg war der Mannschaftserfolg schon so gut wie sicher. Auch ich hatte beste Chancen, einen Sieg beizusteuern: ich erreichte nach 25 Zügen eine Traumstellung mit mattgefährdetem gegnerischen König, Raumvorteil, Läuferpaar und Mehrbauer. Mit knapp werdender Bedenkzeit suchte ich den Entscheidungszug, und es gab davon genug (z.B. ein Matt in drei Zügen mit Turmopfer im 31. Zug). Stattdessen spielte ich allzu plump und stieß auf naheliegende, aber von mir übersehene Verteidigungszüge. Im Endspiel D+5B v 2T+4B konnte ich dem Dauerschach nicht mehr ausweichen. Der Mannschaftssieg war trotzdem nicht gefährdet. Zwar holte auch Arjan nur einen halben Punkt, nachdem sein interessantes Qualitätsopfer nur zu einem Turmendspiel mit Mehrbauern führte, das sein Gegner halten konnte, aber das noch fehlende Remis hatte Lars sicher (ebenfalls mit Mehrbauer, aber verdoppelt und nicht zum Sieg verwertbar). Schließlich kamen auch die Brühler noch zu einem Sieg an Brett 3: die gegnerischen Springer waren im Leichtfigurenendspiel zu stark, zumal Fabians König vom Kampfgeschehen abgeschnitten war.

Ich setze uns jetzt einmal Platz 3 als Saisonziel. Tabelle
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Die II. Mannschaft gewinnt ihr "4-Punkte-Spiel"
Geschrieben von Walter Koch am 25.02.2018 um 06:18
Bezirksliga: PTSV Aachen II - SVH II 3,4:4,5 (15:17)

Heute fuhren wir zu einem sogenannten 4-Punktespiel nach Aachen. Unser Gastgeber steht am Tabellenende, wir wollten den Abstand vergrößern. Kurzfristig hatten Paul und Jean abgesagt; sie wurden jedoch durch Michael und Gernot gut ersetzt.

PTSV II trat mit einer guten Mannschaft an. An Brett 1 DWZ 2004, sonst einige 1800er. Aber jetzt der Reihe nach:

An Brett 7 gab es mit Michael die erste Punkteteilung, nachdem er lange besser stand. Danach musste Frank an Brett 2 leider den Kampf einstellen. Es sollte heute nicht sein. Dies war jedoch unser einziger Verlust, an allen anderen Brettern standen wir gut bis besser. Reinhard an 6 steuerte noch ein Remis bei und bei Horst an 3 lohnte sich das Weiterspielen auch nicht. Damit lagen wir jedoch immer noch mit einem Punkt hinten. Dies sollte sich jedoch bald ändern. Bei mir an Brett 4 hatte mein Gegner (DWZ 1904) im zwölften Zug einen Figurenverlust übersehen. Nach überstandener Zeitkontrolle (ich war etwas in Zeitnot) gab mein Gegner auf. Gleichzeitig gewann auch Gernot an Brett 8 in schöner Manier (MVP). Somit führten wir mit 3,5:2,5 und bei Achim an 5 sowie Guideon an 1 gab es keine Gefahr mehr, so daß ihre Gegner den Punkteteilungen zustimmten. Somit 4,5:3,5 (17:15) für uns und damit 5:5 Mannschaftspunkte.
Tabelle

MVP-Liste:
Eilendorf: Guideon
Brand: Frank
Kohlscheid: Horst
Übach-Palenberg: -----
Post AC: Gernot
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