ASVb: Dreimal Herzogenrath-Baesweiler
Geschrieben von Oliver Schreyer am 17.03.2018 um 18:27
Zum heutigen "Städtevergleich" Herzogenrath gegen Baesweiler erwischte unsere Zweite die Grippe-Welle, so dass sie nur zu sechst antreten konnte. Dritte und Vierte sind jedoch komplett und es gab auch schon einige Punkte.

2. Kreisklasse: SVH IV - SF Baesweiler VI 2:2 (8:8 )

Unser Jugendteam (heute mit einer junggebliebenen Verstärkung) traf auf ebenfalls junge Schachspieler. Moritz spielte recht ordentlich, machte aber ein paar kleine Fehler mehr als sein Gegenüber. Fast zeitgleich mit seiner Niederlage fand jedoch Robert an Brett 1 ein schönes Matt zum Ausgleich. Mit ruhiger Hand brachte Brigitte die Mannschaft sogar in Führung, aber Manuel stand zu bedrängt, so dass er Materialverlust zum letztlich gerechten 2:2 nicht vermeiden konnte.
Tabelle 2.Kreisklasse

Kreisliga (Zwischenstand): SVH III - Baesweiler II 1:1 (4:4)

Unsere Dritte könnte heute die Abstiegsgefahr endgültig bannen, doch das wird Schwerstarbeit. Nach zwei Stunden steht es 1:1, nachdem Anush's Niederlage durch einen schönen Angriffssieg von Tom ausgeglichen wurde.

Im Kampf unserer Zweiten laufen noch alle Partien. Bericht folgt.
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34ème Open de Cappelle la Grande
Geschrieben von Klaus K. Haverkamp am 11.03.2018 um 07:57
Im vergangenen Jahr wurde das einst glanzvolle Open von Capelle la Grande aufgrund einer drastischen Budgetkürzung nur mit 216 Teilnehmern ausgetragen, darunter nur 35 Nicht-Franzosen, nur zwei GM und ein FM (Bericht). Es war jedoch wichtig, daß das Turnier 2017 nicht zu einem völligen Reinfall wurde: das hätte wohl das Ende der Turnierserie bedeutet. Daher wurde bei der Eröffnungszeremonie 2018 mehrfach den Spielern gedankt, die dem Turnier im letzten Jahr die Treue hielten. In diesem Jahr gab es wieder einen kleinen Aufschwung sowohl bei der Teilnehmerzahl, den vertretenen Nationen als auch bei den Titelträgern.

Zufällig war die Turnierwoche in Frankreich Woche des Frauenschachs (La semaine au feminin – Bienvenue au club d'échecs de votre ville). Aus diesem Anlaß wurden vor der siebten Runde den vierzig Teilnehmerinnen auf der Bühne Blumen überreicht. Darunter waren übrigens drei deutsche Nationalspielerinnen, die im Gesamtklassement einträchtig nebeneinander mit 6,5 Punkten auf den Plätzen 24 bis 26 landeten, und sechs Däninnen.

Da Dirk aus beruflichen Gründen ausfiel und sich kein geeigneter Ersatzkandidat bewarb, war unser Ferienhaus diesmal nur mit drei Spielern belegt. Armin und Manfred verloren in der 2. und 3. Runde nacheinander gegen ein 12jähriges indisches Talent mit Elo 2360. Das war umso weniger verwunderlich, als der Junge im weiteren Verlauf auch zwei erfahrene Großmeister schlug und eine IM-Norm erfüllte. Armin traf kurioserweise zum fünften Mal auf einen französischen Schachfreund, der zwar eine relativ geringe Elowertung hat, aber ein gewisses Talent, gegen stärkere Spieler Unentschieden zu erklammern, was ihm diebisches Vergnügen bereitet. Auch diesmal kam Armin nicht über ein Remis hinaus. Schmerzhaft für mich war, daß diesmal auch ich auf diesen Spieler traf, seine Abtauschorgien mitmachte und ein Springerendspiel erreichte, das ich – wohl zurecht – für gewonnen hielt. Doch bei der vermeintlichen Gewinnabwicklung verzählte ich mich um ein Tempo und das Ergebnis war: Remis! Wie üblich habe ich neun interessante Turnierpartien gespielt, die Ergebnisse folgten im allgemeinen der Eloerwartung, d.h. ich gewann meine Partien als Favorit mit der erwähnten Ausnahme, während ich als „Underdog“ nur einen halben Punkt (durch ultrasolides Weißspiel in der letzten Runde) holte. Insgesamt ist das zuwenig, um mich nach dem vor zwei Jahren erlittenen Eloeinbruch in der Weltrangliste wieder vorzuarbeiten.

Endstand:
1. GM Christian Bauer [FRA] 8/9 (+7=2)
2. GM Momchil Nikolov [FIDE] (BUL) 8 (+7=2)
3. GM Jules Moussard [FRA] 7,5 (+6=1-1)
4. IM Grzegorz Naguta [POL] 7,5 (+6=1-1)
141. Armin Bier [GER] 5 (+3=4-2)
143. Klaus Haverkamp [GER] 5 (+4=2-3)
201. Manfred Freialdenhoven [GER] 4 (+3=2-4)

9 Runden beschleunigtes Schweizer System, 360 Teilnehmer aus 28 Nationen, 6 GM, 22 IM, 22 FM, 2 GMf, 4 IMf, Gesamtklassement, Grille américaine
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Blitz-VM: Spannendes Turnier mit kleiner Vorentscheidung
Geschrieben von Oliver Schreyer am 02.03.2018 um 12:31
Die 4. und damit vorletzte Runde der Vereinsblitzmeisterschaft hatte ein starkes Teilnehmerfeld, in dem jeder jedem gefährlich werden konnte (so schlug z.B. Anush sowohl Klaus als auch Oliver). Zur Halbzeit des wie üblich doppelrundigen Turniers führte Mekki mit 6/7, ehe im 2. Umlauf Ingo und Oliver vorbeiziehen konnten. Dass Oliver am Ende knapp die Nase vorn hatte, könnte eine Vorentscheidung für die Gesamtwertung sein, denn vor dem letzten Turnier im Mai beträgt der Vorsprung nun schon 3 Zähler.

Endstand nach 14 Runden:
1. Oliver Schreyer 11,5 - 2,5
2. Ingo Meirick 10,5 - 3,5
3.-4. Mekki Samraoui 9 - 5
3.-4. Klaus Haverkamp 9 - 5
5. Luca Bock 5 - 9
6. Anush Haroutiunian 4 - 10
7.-8. Kevin Woll 3,5 - 10,5
7.-8. Walter Koch 3,5 - 10,5
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SVH I: Knapp aber einigermaßen sicher den fünften Sieg erkämpft
Geschrieben von Klaus K. Haverkamp am 25.02.2018 um 18:05
SVM-Verbandsklasse West: SVH I - Brühler SK III 4,5:3,5 (17:15)

Unser Ziel war heute, mit dem fünften Saisonsieg den Klassenerhalt hieb- und stichfest zu machen, um in den verbleibenden drei Runden entspannt den Tabellenplatz optimieren zu können. Gegen die zwei Punkte hinter uns rangierende Brühler Drittvertretung erschien das eine lösbare Aufgabe, aber wir wissen, wie ausgeglichen die Klasse ist (in der letzten Runde haben wir eine ähnlich lösbare Aufgabe vergeigt).

Der nicht ganz genesene Mannschaftsführer Oliver erhob sich von seinem Krankenlager, sicherte nach 45 Minuten ein Weiß-Remis und verschwand. Daher schreibe ich heute ausnahmsweise die Kommentare. Wenig später gingen wir bereits in Führung. Am Spitzenbrett ergaben sich frühe Komplikationen, die Ingo offenbar besser berechnet oder eingeschätzt hatte als sein Gegner. Hans-Jürgen spielte mit Schwarz gewohnt solide und brachte einen weiteren halben Punkt auf unser Konto. Beeindruckend stark und einfach kam Luca in Vorteil. Mit seinem Sieg war der Mannschaftserfolg schon so gut wie sicher. Auch ich hatte beste Chancen, einen Sieg beizusteuern: ich erreichte nach 25 Zügen eine Traumstellung mit mattgefährdetem gegnerischen König, Raumvorteil, Läuferpaar und Mehrbauer. Mit knapp werdender Bedenkzeit suchte ich den Entscheidungszug, und es gab davon genug (z.B. ein Matt in drei Zügen mit Turmopfer im 31. Zug). Stattdessen spielte ich allzu plump und stieß auf naheliegende, aber von mir übersehene Verteidigungszüge. Im Endspiel D+5B v 2T+4B konnte ich dem Dauerschach nicht mehr ausweichen. Der Mannschaftssieg war trotzdem nicht gefährdet. Zwar holte auch Arjan nur einen halben Punkt, nachdem sein interessantes Qualitätsopfer nur zu einem Turmendspiel mit Mehrbauern führte, das sein Gegner halten konnte, aber das noch fehlende Remis hatte Lars sicher (ebenfalls mit Mehrbauer, aber verdoppelt und nicht zum Sieg verwertbar). Schließlich kamen auch die Brühler noch zu einem Sieg an Brett 3: die gegnerischen Springer waren im Leichtfigurenendspiel zu stark, zumal Fabians König vom Kampfgeschehen abgeschnitten war.

Ich setze uns jetzt einmal Platz 3 als Saisonziel. Tabelle
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Die II. Mannschaft gewinnt ihr "4-Punkte-Spiel"
Geschrieben von Walter Koch am 25.02.2018 um 06:18
Bezirksliga: PTSV Aachen II - SVH II 3,4:4,5 (15:17)

Heute fuhren wir zu einem sogenannten 4-Punktespiel nach Aachen. Unser Gastgeber steht am Tabellenende, wir wollten den Abstand vergrößern. Kurzfristig hatten Paul und Jean abgesagt; sie wurden jedoch durch Michael und Gernot gut ersetzt.

PTSV II trat mit einer guten Mannschaft an. An Brett 1 DWZ 2004, sonst einige 1800er. Aber jetzt der Reihe nach:

An Brett 7 gab es mit Michael die erste Punkteteilung, nachdem er lange besser stand. Danach musste Frank an Brett 2 leider den Kampf einstellen. Es sollte heute nicht sein. Dies war jedoch unser einziger Verlust, an allen anderen Brettern standen wir gut bis besser. Reinhard an 6 steuerte noch ein Remis bei und bei Horst an 3 lohnte sich das Weiterspielen auch nicht. Damit lagen wir jedoch immer noch mit einem Punkt hinten. Dies sollte sich jedoch bald ändern. Bei mir an Brett 4 hatte mein Gegner (DWZ 1904) im zwölften Zug einen Figurenverlust übersehen. Nach überstandener Zeitkontrolle (ich war etwas in Zeitnot) gab mein Gegner auf. Gleichzeitig gewann auch Gernot an Brett 8 in schöner Manier (MVP). Somit führten wir mit 3,5:2,5 und bei Achim an 5 sowie Guideon an 1 gab es keine Gefahr mehr, so daß ihre Gegner den Punkteteilungen zustimmten. Somit 4,5:3,5 (17:15) für uns und damit 5:5 Mannschaftspunkte.
Tabelle

MVP-Liste:
Eilendorf: Guideon
Brand: Frank
Kohlscheid: Horst
Übach-Palenberg: -----
Post AC: Gernot
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III. Mannschaft bietet dem Tabellenführer Paroli
Geschrieben von Klaus K. Haverkamp am 24.02.2018 um 22:05
Kreisliga ASVb: SC Tigerli PP Aachen - SVH III 5:3 (18:14)

Nachdem MF Kevin am Anfang der Woche noch befürchtete, mit einer halben Mannschaft zum Tabellenführer reisen zu müssen, war es ein erster Erfolg, doch noch alle Bretter besetzen zu können. Als achten Spieler konnten wir unseren "Veteranen" Willy zu einem Aushilfseinsatz bewegen - vielen Dank!
Trotzdem traten wir natürlich als klarer Außenseiter an (DWZ-Durchschnitt Tigerli 1685, Brett 1-4 sogar 1889). Anush beeindruckte ihren Gegner mit ihrer schnellen Spielweise und einigte sich nach ca. 1 Stunde auf Remis. Fred gewann einen Bauern, der sich jedoch leider nicht zum Sieg verwerten ließ, da im Endspiel sein Läufer von den eigenen Bauern behindert wurde: auch Remis. Die Lage an den anderen Brettern stimmte mich optimistisch: sollte etwa ein 4:4 möglich sein? Kevin am Spitzenbrett hatte eine aussichtsreiche Initiative, Tom hatte drei Bauern eingesammelt, jedoch Mühe, seine Entwicklung zu vollenden. Willy stand mit Schwarz bequem ausgeglichen, während Ralf sich in der Defensive eingerichtet hatte. Hans und Alva hatte ich nicht auf der Punkterechnung. Es kam alles anders. Hans Gegner hatte einen Turm geopfert, um einen Bauern zur Dame umzuwandeln. Doch als Hans diese neue Dame wenig später per Springergabel eroberte, hätte er sogar mit Qualitätsvorteil auf Sieg spielen könnten. Er begnügte sich jedoch mit Remis. Alvas Partie schien dem Plot "gut mitgespielt, dann einen Bauern verloren, etwas zu passiv verteidigt und verloren" zu folgen. Doch sie bekam noch eine Chance und nutzte sie. Sie gewann ebenfalls eine Qualität, die sie wegen der geringen Bauernzahl zwar nicht zum Sieg verwerten konnte, aber die Verlustgefahr war gebannt. Mir gefiel, daß sie über dreieinhalb Stunden konzentriert spielte und ihre Bedenkzeit gut nutzte. Dann gerieten wir doch noch in Rückstand, da Tom es nicht gelang, seine Stellung zu konsolidieren. Als dann nach vier Stunden Willys Konzentration nachließ und ihm sein ausgeglichenes Endspiel entglitt, war der Kampf nicht mehr zu retten. Kevin hatte bei knapper Bedenkzeit in ein Doppelturmendspiel mit Mehrbauer abgewickelt. Sein Gegner bekam jedoch genug Gegenspiel zum Remis. Ralf am zweiten Brett gelang es, durch Abtäusche den gegnerischen Druck abzuschütteln. Auch hier war ein Unentschieden das logische Ergebnis. Es bleibt der Eindruck, daß wir gegen die Kreisliga-Spitzenmannschaft an allen Brettern gut mitgehalten haben.
Tabelle
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Robert und Erik beim Rurtalpokal
Geschrieben von Oliver Schreyer am 18.02.2018 um 17:33
Der Rurtalpokal - Teil der NRW-GrandPrix-Serie und größtes Jugend-Tagesturnier in der Region - hatte gestern mit 269 teilnehmenden Mädchen und Jungen einen neuen Rekordwert. Aus Herzogenrath wagten sich diesmal Robert und sein jüngerer Bruder Erik ins Getümmel. Robert hatte in der U14 (50 Teilnehmer) erwartungsgemäß einen schweren Stand, ließ dazu in den ersten Runden auch noch etliche Zähler liegen. Mit einem Schlussspurt von 2/3 konnte er sein Resultat vom Vorjahr dennoch um einen Punkt steigern - prima! Ein starkes Turnier gelang auch Erik, der ja schon beim Euregio-Cup zeigte, dass er in Fred's Schach-AG eine Menge gelernt hat. Mit einem Start von 3/5 hätte ich aber wirklich nicht gerechnet. Dass ihm dann am Ende des langen Turniertages etwas die Kondition ausging, mindert den Eindruck keineswegs.
Alle Turnier-Ergebnisse findet man beim SV Lendersdorf, dessen Organisationsteam um Peter Titz dieses große Turnier stemmte!


Ein Handy-Foto aus der Rurtalhalle vor Rundenbeginn. Adleraugen können Robert vorn und Erik in der Mitte entdecken.
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5. Runde der Vereinsmeisterschaft
Geschrieben von Turnierleiter am 17.02.2018 um 15:41
Ohne Überraschungen endete am letzten Donnerstag (15.2.) die 5. Runde der Vereinsmeisterschaft der Saison 2017/2018. Die stärker eingeschätzten Spieler konnten sich alle gegen die vermeintlich schwächeren durchsetzen. So ist die Entscheidung, ob Titelverteidiger Klaus Haverkamp oder der punktgleiche "Herausforderer" Oliver Schreyer die Vereinsmeisterschaft gewinnt, auf die 6. Runde vertagt, die am 8. März stattfindet. Hier die Ergebnisse der 5. Runde:
Klaus Haverkamp - Fred Schmid 1 - 0
Ralf Dachwitz - Oliver Schreyer 0 - 1
Anush Haroutiunian - Kevin Woll 0 - 1
Brigitte Kurze - Frans Hodenius 0 - 1
Willy Fuchs - Hans Paas 1 - 0
Der Zwischenstand nach 5 von 7 Runden findet sich in der linken Spalte unter VereinsM.
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Vereinsmeisterschaft
Geschrieben von Turnierleiter am 10.02.2018 um 15:31
Aufgrund von Nachholpartien wurde die 4. Runde der auf sieben Runden angesetzten Vereinsmeisterschaft erst am vergangenen Donnerstag komplettiert. Hier die Ergebnisse:
Kevin Woll - Oliver Schreyer 0 - 1
Klaus Haverkamp - Willy Fuchs 1 - 0
Anush Haroutiunian - Ralf Dachwitz 1/2 - 1/2
Fred Schmid - Brigitte Kurze 1 - 0
Frans Hodenius - Hans Paas 1 - 0
Damit führen Klaus und Oliver mit gleicher Punktzahl deutlich vor dem Verfolgerfeld, und es ist fraglich, ob in den verbleibenden drei Runden einer von beiden stolpert. Die 5. Runde ist bereits für den kommenden Donnerstag (15.2.) angesetzt. Wie immer findet sich der Zwischenstand in der linken Spalte unter "VereinsM".
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SVM: Vermeidbare Niederlage in Kerpen
Geschrieben von Oliver Schreyer am 04.02.2018 um 16:53
SK Kerpen - SV Herzogenrath 4,5:3,5 (17:15)

Heute musste unsere Erste in der Mittelrhein-Liga West in Kerpen antreten. Leider fehlte uns Arjan, während Kerpen 1-8 ans Brett brachte. Hans-Jürgen fiel dabei die schwere Aufgabe zu, mit Schwarz gegen den Liga-Topscorer zu bestehen, was misslang. Doch nicht lange danach konnte unser "Topscorer" Ingo mit einem Start-Ziel-Sieg ausgleichen. Klaus steuerte ein Schwarz-Remis bei und eigentlich sah es recht gut aus für Herzogenrath. Den Knackpunkt des Matches dürfte ich geliefert haben, als ich in einer bequemen Stellung eine glatte Figur einstellte. Mein persönliches Kerpen-Trauma hat ein weiteres Kapitel. So lagen wir also plötzlich zurück und daran konnten auch die unteren Bretter zunächst nichts ändern. Luca gab sein Damen-Endspiel remis, und auch bei Horst, der dankenswerterweise als Ersatz die Reise nach Kerpen angetreten hatte, war das gleiches Resultat folgerichtig - Zwischenstand 2,5:3,5. Dann jedoch schlug Fabian zu. In einer dramatischen Zeitnotschlacht hatte er das bessere Ende (Matt) für sich. Damit hing der Ausgang des Kampfes am Endspiel von Lars, der immer recht aktiv stand, dann aber einen Bauern verlor (ein wohl vermeidbares Dilemma), wonach das Leichtfiguren-Endspiel nicht mehr zu halten war. So fuhren wir etwas ernüchtert nach Hause und hoffen jetzt, dass sich die Auswirkungen auf die SVM-Tabelle in Grenzen halten.
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